Diskussion:Open Culture (LWC): Unterschied zwischen den Versionen

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(Motivation der Open Culture Teilnehmer)
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Ich finde den Text gut für den Anfang des Abschnittes. Vielleicht sollten wir ihn noch etwas kürzen! --[[Benutzer:Daniel|Daniel]] 13:48, 23. Mai 2006 (CEST)
 
Ich finde den Text gut für den Anfang des Abschnittes. Vielleicht sollten wir ihn noch etwas kürzen! --[[Benutzer:Daniel|Daniel]] 13:48, 23. Mai 2006 (CEST)
 
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Ich finde den namen für das unterkapitel ok. Wo sollen wir es einbauen? Vor dem rechtlichen teil oder danach? lg [[Benutzer:Spitzl|Spitzl]] 20:22, 24. Mai 2006 (CEST)

Version vom 24. Mai 2006, 18:22 Uhr

Literatur

Ich habe zum Thema "Informations- und Wissensgüter" bereits 3 Seminararbeiten geschrieben:

  • Ethik des Konsums von Informationsgütern [[1]]
  • Gabe und Tausch von Information [[2]]
  • Philosophische Grundlagen der Open-Source- und Free-Software- Bewegung [[3]]


Raimund Hofbauer [[4]]


Ich habe auch schon eine Seminararbeit zum Thema "Freie Wissensgesellschaft" geschrieben. Siehe Utopie und Ethik einer freien Wissensgesellschaft.pdf Ich bin damit zwar noch nicht hundertprozentig zufrieden, möchte das Thema allerdings später zu einer Diplomarbeit ausbauen.

Ich würde zudem vorschlagen, dass wir zusätzliche Literatur unter einem eigenen Unterpunkt auf der Hauptseite verewigen. Ich werde das gleich mal starten und einige nützliche Quellen hinzufügen.

Spitzl 16:05, 3. Nov 2005 (CET)


Wenn ich richtig verstanden habe, sollen/wollen wir arbeitsteilig ein Lernobjekt zum Thema "Open Culture" erstellen. Die Zielgruppen sind nach meiner Interpretation: 1) Oberstufen-Gymnasiasten und Studenten, die das angebotene Wissen unbetreut aufnehmen 2) Lehrende, die das Lernobjekt zur eigenen Fortbildung aber auch als Lehrbehelf verwenden 3) der Seminarveranstalter, der dieses Lernobjekt als Beispiel für zeitgemäße Wissensvermittlung, aber auch für zeitgemäße Teamarbeit (Collaborative Working) in Auftrag gegeben hat. Das Lernobjekt soll daher multimedial gestaltet sein, die Rezeption durch den Lernenden (Zielgruppe 1) soll samt Reflexion deutlich weniger als eine Stunde benötigen.

Wir haben vereinbart, uns nach dem Seminar am 10.11.05 zusammenzusetzen, um unsere Vorstellungen auszutauschen, was dieses Lernobjekt enthalten soll und wie es strukturiert sein soll, und um die Aufgaben im Team zu verteilen. Im Seminar am 17.11.05 sollen wir dann unser Konzept präsentieren. Um das Lernobjekt bis Semesterende bereitzustellen, sollte es noch vor den Weihnachtsferien als Entwurf im Web liegen, an dem dann jeder beliebig herumfeilen kann. Wir werden in dieser Zeit sicher nichts Prefektes liefern, aber es sollte doch einigermaßen abgeschlossen und nicht dilettantisch wirken.

Nachstehend einige Vorschläge zur Themeneingrenzung und zur Struktur, woraus sich Möglichkeiten zur Arbeitsteilung ergeben (fett hervorgehoben): Ich verstehe "Open Culture" als einen möglichen Ansatz zur Weiterentwicklung der Wissensgesellschaft, also weder als Utopie noch als einzigen möglichen Weg, ergänzend zu anderen Wegen, zum Teil auch diese substituierend. "Open Culture" ist nicht "Free Culture" [[5]], also im Sinne von Stallmann eher wie "free speech" und nicht wie "free beer", auch nicht Freikörper-, Ess-, Theater oder Filmkultur. Es geht um mediale Darstellung (Wissensrepräsentation, eher unidirektional) und Vermittlung (Wissenspräsentation, möglichst interaktiv). Wissen besteht meines Erachtens aus Bildung (ist für die intellektuelle Anerkennung bzw. das Prestige Latein und Quantentheorie erforderlich?), Ausbildung (Fertigkeiten für das alltägliche und für das berufliche Leben, lebenslanges Lernen), aber auch aus Unterhaltung (spielerischer Wissenserwerb, sonst kommen wir zum oben ausgeschlossenen allgemeinen Kulturbegriff)

Weitere mögliche Aufgaben ergeben sich aus der Anforderung, multimediale Teile (Grafik, Bild, Video, Ton) einzubinden.


Raimund Hofbauer --Hofbauerr 17:44, 9. Nov 2005 (CET)


Mein Vorschlag war ein bestimmtes Thema auf seine freie Verbreitung hin zu untersuchen. Fällt Euch etwas passendes ein? Vielleicht etwas brisantes? Noch kann ich mir unter den anderen Ansätzen nur wenig vorstellen, hoffe aber, dass sich das morgen ändert. Charlotte

Hier mal ein paar Dinge die ich mir vorstellen könnte (ist eigentlich nur ein Brainstorming, und nichts fixes):

  • Untersuchung der GPL (oder andere OS-Lizenzen), denn es müssen darin ja auch Schwierigkeiten enthalten sein
    • Viele Projekte die, die GPL verwenden, legen einen Social Contract bei. Fragestellungen: Wieso? Warum? Warum so? Könnten sicherlich spannend sein. Debian-Social-Contract
  • ad Charlotte) Momentan werden die ersten Vorschläge für die GPL v3 ausgearbeitet, vielleicht kann mensch da was tun
  • Open Source beeinhaltet ja schon implizit die Aufforderung Wissen zu teilen bzw. verteilen. Welche Möglichkeiten ergeben sich daher für Gebiete die bis jetzt von Technologie ausgeschlossen wurden?
    • Ökonomische Aspekte können beleuchtet werden. Wieso setzen große (früher für Closed Source einstehende) Firmen, jetzt auf OS.

Sicherlich nichts Neues, aber auf jeden Fall mal eine Diskussionsgrundlage. --mape 19:39, 9. Nov 2005 (CET)


Ich persönlich interessiere mich sehr für die sozialpolitischen Auswirkungen von Open Source Projekten. Dazu zählt zum Beispiel der vom MIT entwickelte 100$ Laptop, der wahrscheinlich nächstes Jahr in Produktion gehen wird und der ohne OS gar nicht möglich wäre. Auch der verstärkte Einsatz von OS in den Schulen von Entwicklungsländern, aber auch in unseren Breiten (Stadt Wien, München, kleine Firmen...) wäre eine Diskussion wert. Zudem würde es zu unserer Zielgruppe passen. Prinzipiell bin ich aber offen für alles. Es wird zB auch gerade an folgenden Projekten gearbeitet:

  • Wikireporter
  • f-cpu (OS Chip)
  • Freie Gendatenbank (Entschlüsselung des Codes von Colibakterien)
  • Freies Publikationswesen

Was den Vorschlag von Charlotte betrifft: Was genau meinst du? Das OS-System ist meiner Meinung nach nur auf die Produktion von Gütern mit verschwindend geringen Reproduktionskosten, sprich immaterielle Güter wie Information anwendbar.

Brisante Themen kreisen wohl um die altbekannte Triade: Sex, Drugs and Rock n Roll ;-) Andere Infos, die die Gesellschaft oder bestimmte Gruppen nicht gerne veröffentlicht sehen sind:

  • Bombenbauanleitungen
  • Wissen aus Spionagetätigkeit
  • Korruptionsgeschichten,...

Ich weiß nur nicht, ob das was hilft, lasse mich allerdings gerne überzeugen. lg Roland Spitzl 21:27, 9. Nov 2005 (CET)


Der Link zum Wikibook "Open Culture" [6] Eine deutsche Version gibt es leider nicht.

Spitzl 15:07, 11. Nov 2005 (CET)


Habe wie vereinbart einen eigenen Artikel zu dem von mir zu bearbeitenden Thema Gegenargumente eingerichtet, der auch von der Liste der Projektteilnehmer aus erreichbar ist. --Hofbauerr 21:11, 11. Nov 2005 (CET)


Treffe mich heute mit Volker, um meiner Redaktionstätigkeit nachzukommen. Leider kann ich unserer Präsentation morgen nicht beiwohnen, bitte mich zu entschuldigen und mitzupräsentieren. Danke -- Charlotte 12:09, 16. Nov 2005 (CET)

Das Treffen kann nicht stattfinden, doch hatte ich nun kurz Gelegenheit die bisherigen Beiträge anzulesen. Zu "Historisches": Werden die Lizenzen noch erkärt werden? Was ist GNU/GPL... Zu "Bereiche und Aufgaben": Für die Lernenden/Benutzer relevant ist die Frage wann und in welcher Form sie dazu kommen (könne)n) selbst mit Open Sources umzugehen. Wiki ist ein klares Beispiel, auch Linux ist nicht mehr unbekannt, doch gibt es vielleicht manche Momente, in denen sie aus der Open Source schöpfen können und weil sie das nicht wissen es nicht tun. Erfüllt Open-Source-Software/Free Software überhaupt die Ansprüche jeder (Berufs-) Gruppe (Graphiker, Photographen etc.)? Wie kommen Programmierer freier Programme zu Geld? Geht es darum eine Alternative (oder "Abrundung") zum kommerziell Angebotenen anzubieten oder um eine Revolution? Gibt es zwei Parteien, die einander gegenüber stehen? Zu den "Gegenargumenten" kann ich mich noch nicht äußern, diese werden erst mit der Ausformulierung für mich deutlich. Hoffe meiner Tätigkeit entsprochen zu haben. Turn on, Tune in, Drop out! -- Charlotte 14:20, 16. Nov 2005 (CET) Bin telephonisch heute und morgen für Allfälliges sowieso erreichbar (meistens jedenfalls) --Charlotte 14:23, 16. Nov 2005 (CET)

Zu Open Culture - Kritik: Wie (weit) wird Open Culture von Regierungen, Regierungsorganisationen gefördert? "World Summit on the Information Society" - zur elitären Entwicklung gehörig oder Mischform? http://www.wsis.schule.at/ http://www.subnet.at/kalender/konferenz/2005-11-16_World_Summit_on_the_Information_Society.html http://www.itu.int/wsis/ Wer wirkt wie der elitären Entwicklung entgegen? - Was ist mit Rückkopplungen und Chaostheorie gemeint? - Ausbeutung bedeutet? Kommerziell kann Open Source ja nicht ausgebeutet werden. 400 Personen machen Arbeit, die anderen lesen bloß (Wiki). Ist das gemeint? Können Patente überhaupt fallen, ist das gewünscht, ist das zwangsläufig in der Entwicklung enthalten? - Bitte um Erklärung von negativem Wirtschaftswachstum in Verbindung mit OC. --Charlotte 12:44, 28. Nov 2005 (CET) Charlotte


Einleitendes Zitat von Flusser

Hier ein schönes Zitat, das vielleicht noch Eingang in unsere Auseinandersetzung mit Open Culture finden könnte:

[…]Nämlich so, dass die Bilder neuartigen zwischenmenschlichen Beziehungen dienen und derart zu neuen, vorläufig namenlosen Gesellschaftsgruppen führen. Eine solche Gesellschaftsform wäre noch immer von den technischen Bildern gekennzeichnet, ja, man könnte sie mit noch größerem Recht als die gegenwärtige eine „Bildkultur“ nennen. Doch stünde im Kern einer derartigen Gesellschaft nicht mehr der Verkehr zwischen Bild und Mensch, sondern der Verkehr zwischen Mensch und Mensch durch Bilder. Und erst dann würden die „Medien“ ihren Namen verdienen, den sie sich gegenwärtig zu Unrecht anmaßen. Dann erst nämlich würden sie Menschen mit Menschen verbinden, etwa wie die Nervenstränge die Nervenzellen miteinander verbinden. Und dank dieser Verbindungen würde die Gesellschaft immer neue Informationen erzeugen. Das wäre eine Gesellschaftsstruktur, die wohl am besten ein „kosmisches Hirn“ zu nennen sein müsste. Es wäre eine menschenwürdige (humane) Gesellschaft, denn die dem Menschen eigene Würde ist ja, Informationen zu erzeugen, weiterzugeben und zu speichern. Das ist, glaube ich, das Engagement der neuen Revolutionäre.

Aus Flusser, Vilém: Ins Universum der Technischen Bilder, Göttingen, 1985, S.?

Erläuterung: Mit technischen Bildern, auch Technobildern, die im Gegensatz zu traditionellen Bildern stehen meint Flusser auf Texten basierende. Es kann hier auch von auf aus Bits and Bytes codierten Technobildern gesprochen werden. Und aus Textbildern Bits und Bytes codierter Texte wie diesem hier, lassen sich meiner Ansicht nach in Folgerung obigen Zitats die Grundlagen einer neuen Gesellschaftsform, oder zumindest einer neuen Denkform finden. --Volker 18:47, 25. Jan 2006 (CET)


Allgemeine Fragestellung / Vorwort zu Lernobjekt

Was mir jetzt noch eingefallen ist: Sollten wir nicht noch so was ähnliches wie Vorwort verfassen, was wir mit dem ganzen wollen und sollen? Könnte mir sowas vorstellen wie ein Eintrag der in ein KoVo passen könnte. Nichts allzu langes, nur kurzer Überblick. --mape 22:29, 1. Feb 2006 (CET)

Noch ein Frage die sich bei mir jetzt aufgetan hat, unter welcher Lizenz wird eigentlich die Bibel vertrieben? Würde mich nur so interessieren. --mape 22:56, 1. Feb 2006 (CET)

Abgesehen von der KJV (King James Version) im Vereinigten Königreich die unter einem andauernden Urheberrecht des Staates liegt, ist sie Gemeingut. Übersetzungen der Bibel sind als eigenständige Werke aber wieder geschützt.

Interview ins Lernobjekt? Ja/Nein

Hallo! Ich bin noch nicht schlüssig, ob das Interview in der Lernobjekt-Version enthalten sein soll, da ich keine Frage+Antwort herausfischen kann, weil sie mir besonders repräsentativ erschiene. Es wäre möglich allein etwas über Okto zu schreiben, doch will ich den Rahmen ja nicht sprengen und Raimunds Nerven belasten. :-)Ist es für euch in Ordnung zu warten bis der Hauptteil gekürzt ist? LG; --Charlotte 11:45, 6. Feb 2006 (CET)Charlotte


Ich meine, dass das Interview ein wesentlicher Teil des Lernobjektes ist - vermutlich der verständlichste. Du könntest z.B. je eine eher persönliche und eine eher fachliche Frage, die sich auf das Leben mit open culture beziehen, auswählen und diese evtl. kürzen (wie das jede Zeitung macht), wobei es ja nicht um Vollständigkeit geht sondern um einen Eindruck. Weiters schlage ich vor, dass du nicht auf die Kürzungen durch die anderen Projektteilnehmer wartest (wenn jeder auf den anderen wartet, dauert´s bekanntich ewig!)

Raimund (mit lieben Grüßen vom Nassfeld)--Hofbauerr 20:44, 9. Feb 2006 (CET) Aus unerfindlichen Gründen verschwand vorstehender Absatz aus der Versonsübersicht, daher nochmals --Hofbauerr 19:07, 12. Feb 2006 (CET)

Zusammenfassung

Hallo.

Ich möchte hier einen Gedanken, der mir bei der Durchsicht aller bisherigen Teile kam, vorbringen:
Die von Raimund eingefügten Links zur Kritik sind absolut notwendig, DOCH, unter Zusammenfassung meines Erachtens irreführend und falsch.
Denn die Kritik ist ein Teil unserer Aufbereitung und nicht die Zusammenfassung (oder zumindest nicht unter dem Titel der Kritik).
Zustimmung? Ablehnung?

Viele Grüße aus der finnischen Metropole, --Volker 20:16, 21. Feb 2006 (CET)

Passt zwar nicht direkt zu unserem Thema ist aber trotzdem ganz interessant und v.a. gut gemacht. Ein ausblick in die zukunft: http://blog.outer-court.com/videos/epic-2015.html --Spitzl 16:39, 10. Mär 2006 (CET)

Neuer Abschnitt (Ökonomie)

nach "Open Culture - Versuch einer Begriffsdefinition"

Mögliche Namen

  • Open Culture - Ökonomische Aspekte

Motivation der Open Culture Teilnehmer

Es folgt ein Auszug aus meiner Seminararbeit betreffend die Motivation der Teilnehmer an Open Culture:
"Warum Menschen unbezahlte Arbeit leisten hat viele, oft individuell geprägte Gründe. Tatsächlich sind diese jedoch entweder sozialer oder ideologischer Natur. Im Falle der Freien Software Produktion identifiziert Bauer (2002) vier Hauptmotivationen. (1) Die Herausforderung ein oftmals technisch schwieriges Problem zu lösen, verbunden mit der Begeisterung der Lösung des Problems gemeinsam mit anderen in einer Gruppe näher zu kommen. (2) Prestige und Anerkennung von der Umwelt. Beide steigen mit dem öffentlichen Interesse und der technischen Schwierigkeit des Projekts. Die Anerkennung erfolgt durch das Urteil anderer Projektmitglieder. (3) Selbstverwirklichung und Lernen erlaubt es den Menschen jenseits hierarchischer Strukturen eigene Ideen umzusetzen und sich weiterzuentwickeln. (4) Persönliche Überzeugung und der Idealismus etwas verändern zu wollen, bzw. eine Vision in die Tat umzusetzen. Richard M. Stallman z.B. war vom Geist geprägt eine offene Zusammenarbeit und den freien Austausch von Informationen zum Wohle der Gemeinschaft zu bewahren. Empirische Ergebnisse über das Engagement von Mitarbeitern Freier Software Projekte liefern ähnliche Erklärungsmuster (vgl. Holtgrewe 2005). Mit Blick auf die Auswertungen zahlreicher Umfragen läst sich die Motivation zur unbezahlten Arbeit vorwiegend auf intrinsische Gründe zurückführen. Zwischen der Hälfte (Ghosh u.a. 2002) und 80% (Robles u.a. 2001) der Befragten leisten die Arbeit ohne Lohn. 29% der Teilnehmer arbeiten zum Spaß (learning and fun), für weitere 27% ist es ein Hobby. Den Beruf führen 25% als Grund für die Projektbeteiligung an. Ebenso viele nennen dafür das positive Gemeinschaftsgefühl. (Lakhani et al. 2002) Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Menschen durchaus bereit sind sich unentgeltlich zu engagieren. Wichtig scheint in diesem Zusammenhang jedoch, dass das Ergebnis der erbrachten Leistung in der Tat einer breiten Öffentlichkeit, und damit auch den unentgeltlich arbeitenden Produzenten frei zur Verfügung steht und diesen nützt. Dabei kommt der rechtlichen Absicherung des freien Zugangs durch GPL eine entscheidende Bedeutung zu. Durch die Rechte, die sie den Nutzern zukommen lässt, stimuliert sie eine sich im Internet vielfach selbstorganisierende, wertfreie, und zu großen Teilen auf Selbstentfaltung basierende Produktionsweise (Bauer 2001). Doch auch durch die Erwartung, dass das Ergebnis der Tätigkeit zukünftig frei verfügbar ist und damit eine Alternative gegenüber kommerziellen Wissensprodukten darstellt, bewegt Menschen sich an solchen Projekten zu beteiligen." [7]

Ich wollte das nurmal zur Verfügung stellen. Es steht zur Diskussion ob wir das in unser Lernmodul einbauchen wollen, und wenn ja wo. lg Spitzl 15:40, 18. Mai 2006 (CEST)

Ich finde den Text gut für den Anfang des Abschnittes. Vielleicht sollten wir ihn noch etwas kürzen! --Daniel 13:48, 23. Mai 2006 (CEST)


Ich finde den namen für das unterkapitel ok. Wo sollen wir es einbauen? Vor dem rechtlichen teil oder danach? lg Spitzl 20:22, 24. Mai 2006 (CEST)