Diskussion:24. Mai 2012

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Hier etwas verspätet der Link zur Vorlesung: http://audiothek.philo.at/podcasts/tiefenspsychologie-ii-ss-2012/kadi-tiefenpsychologie-ii-09-vo-24052012mp3 - Alle Mitschnitte sind in der Philosophischen Audiothek zu finden: audiothek.philo.at--A1001199 14:28, 29. Mai 2012 (CEST)

Hallo! Ich war diese Woche im Mumok und hab dort einiges gesehen, was im Hinblick auf die VO interessant ist. Im Moment läuft dort eine Ausstellung zu Pop-Art, Installations- und Performancekunst. Ganz abgesehen davon, dass die gesamte Ausstellung unglaublich interessant ist, sind mir vor allem folgende Dinge als spannend im Hinblick auf die LV aufgefallen: - Es gibt eine Zweikanalvideoinstallation mit dem Titel "Projection", von Andrea Fraser, wo man zwischen zwei Leinwänden sitzt, die abwechselnd spielen. Auf beiden ist jeweils die Künstlerin zu sehen, einmal in der Rolle als institutionskritische Künstlerin und auf der anderen Leinwand sieht man sie als Psychoanalytikerin, die die Funktion der Kunst aus der Perspektive des gesellschaftlichen „Über-Ichs“ infrage stellt. Als Zuseher ist man jeweils das Gegenüber und wird damit abwechselnd in die Rolle der Analytikerin bzw. der Analysandin versetzt, was zwar einerseits sehr anstrengend ist (v.a. der weinenden Analysandin zuzuhören war für mich sehr aufreibend), aber auch unglaublich interessant, v.a. im Hinblick auf unsere ersten Stunden, wo es um den unmöglichen Blick (in eine Analyse) ging. - Das Bild "Lo Schermo - Der Bildschirm" von Mimmo Rotella - Tom Wesselmanns Einblick in ein amerikanisches Heim in Form eines Tableau von verschiedenen realen Möbeln und Gegenständen. Inmitten der realen Architektur liegt eine gemalte, nackte Frau, deren Reduzierung auf die Umrisse und deren Gesichtslosigkeit die sexuelle Emblematik herausstellt. Anonym und gesichtlos ist sie dem Blick des Betrachters ausgeliefert und damit eine Projektionsfläche sexueller Begierden. Also für alle, die ein Schlechtwetterprogramm brauchen - hinschauen. Man sieht die Dinge im Zuge der VO mit einem anderen Blick ;-)--Tk 18:19, 18. Mai 2012 (CEST)


Ich bin diesem Hinweis prompt gefolgt und fands intressant..würd aber sagen, dass das weniger ein "analytisches Setting" war..ich hab mir das so vorgestellt, dass man da in der Mitte sitzend irgendwie 'durchwirkt' würde vom Sprechen von A zu B oder so..da 'zog' sich aber nichts durch einen durch, also in dem Raum quasi..das, wasauchimmer, blieb auf den Seiten der Videoleinwände (so empfands ich), aber die Installation an sich, ziemlich gut. Zeit nehmen beim Hingehen, wer denn hin würde. Besonders cool fand ich Claes Oldenburg, kenne mich ja kaum aus in Sachen Kunst, aber diese riesigen Viecher, aka Steckdosenstecker, Staubsauger und zerknüllte Badewanne an der Wand, wirklich schön, man tappt durch ne Paralellwelt, wenn man so will. Wer das liest und Zeit hat, da kann man auch bei gutem Wetter sogar rein^^

Und zu diesem Bild der Gesichts/Mimiklosen Frau, der Sache mit dem ausgeliefert sein, vermeintliche Macht, vermeintliches 'Haben'(?) in der Blick-Position, da fiel mir wiederum das ein, Marcel Duchamp, Étant donnés, wo durch ein Loch in einer Tür beobachtet werden kann und zwar Folgendes, eine nackte Frau, ohne Kopf 'im Bild', in ähnlicher Position wie Obige. Schlussendlich schauen Betrachtende aber eigentlich auf ein Metallgestellt, das mit Schweinehaut 'bekleidet' ist.. .--CoS 12:09, 23. Mai 2012 (CEST)




intressanter Text: "Wie der Widerwille gegen die Psychoanalyse das Denken zerstört."--CoS 00:23, 27. Mai 2012 (CEST)



erste Überlegungen zum Text und d ersten Hälfte der Vorlesung. Kurz zusammengefasst: Der Begriff des Phallus als "Orientierung" - rein sprachlich - als leerer Signifkant, das "Erleiden des Signifikanten", "ein Mensch wird zum Menschen", Lacan geht scheinbar nicht von einer männlich geprägten Kultur aus. Bedeutung des phallus "überzeitlich" (1958). Der Phallus sei keiner Bedeutung zugeordnet/keiner Vorstellung. Phallus als Platzhalter für alles Mögliche... und hier dann der Prozess der Nachträglichkeit, in der VO kam die Frage nach der Erfahrung des Mangels, "haben - nicht haben", das würde immer nachträglich, in beispielsweise Träumen, Phantasien mit Bedeutung versehen -> also immer (ver)sprachlich(t). Nun wird da die Struktur des Phallus als grundsätzlich leer gedacht, aber in Verbindung mit Subjekten, wie Menschen Menschen werden, da ist dann eine Struktur einer Sprache, die doch mit Bedetungen versehen ist und entsprechend wirkmächtig ist, also eine Struktur, ein leerer Signifikant, der aber eingebettet wird, nicht das diese leere Struktur es 'an sich' wäre. Jetzt greift in diesem "Mensch werden" doch aber vor allem auch die Sprache mit ihren Bedetungen, das Nachträgliche und das Leere greift doch ineinander, also: so etwas grundlegendes wie bei Lacan der Phallus kann eben niemals leer sein, sobald man ihn anfängt zu theoretisieren, davon zu reden?!

Und noch kurz: In u.a. Seminar 4 und 10, soweit ich erinnere, verknüpft Lacan den Phallus mit den Penis, also im Sinne von, wenn es ein Äquivalent zum Phallus gäbe, dann wäre das der Penis. Vielleicht lässt sich das denken mit Freud und der Theorie, dass ein Mädchen zunächst in der Klitoris ein Penisäquivalent sehe. Ein dauerndes Äquivalente suchen, warum und wozu? Klitoris - Penis -Phallus...eine Art Marschieren in Richtung ____?, ein Ideal, das es vielleicht nicht gibt, oder doch etwas Grundlgendes, aber etwas das eben und eigentlich keine Bezeichnung hat? Wenn etwas leer ist, warum reden wir überhaupt davon mit Begriffen, die mit Bedeutung versehen sind? Irgendwie hat das alles eine Art Religiösen Beigeschmack,...Gott, das Grundlegende, Ewige, Vollkommene, Strukturierende (im schöpferischen Sinne), das nicht (Be)greifbare usw? --CoS 16:49, 28. Mai 2012 (CEST)


In d zweiten Hälfte der VO kommt dann unter anderem eine Art Begründung f die Wahl des Phallus als 'den' Signifikanten, es hinge zusammen mit dem Begriff d Copula, dessen Grundstruktur wäre:etwas Verbindendes in einem Satz, laut wikipedia: Kopulas bzw. Kopulae (lat. Band)) ist ein Ausdruck der traditionellen Logik und der traditionellen Grammatik, der in einem – wie man traditionell sagte – Urteil, heute eher Aussage, das Subjekt mit dem Prädikat verbindet (Kopula-Band)... . 1) Fiele somit die 'Befähigung' einer Herstellung einer Verbindung, das Knüpfen eines Bandes wiederum wem zu? Und die Verbindung Subjekt Prädikat - wäre ja wie Mensch + als was sich Mensch einordnet, aber innerhalb immer einer best. Ordnung, die nicht aus einem Nichts heraus einfach immer schon irgendwie immer sein müsse? Wäre diese Verbindung nun ein Art 'echte', wie eine Art Geflecht? Ein rein 'nur' symbolisches Band oder übergreifend? 2) Liegt hier doch etwas "Überzeitliches"? Oder wird doch etwas Bestehendes reproduziert und auf einen Altar gehoben? In den wenigen Seminaren und Texten die ich v Lacan gelesen hab, habe ich das Gefühl von hin und wieder doch Wi(e)dersprüchen, oder vlt eher einer Art Schwanken..wäre vlt lohnenswert sich hinzusetzen und nach und nach einige Seminare durchzuarbeiten und diese Thematik rauszufiltern.

Kurz noch, was mir in die Hände fiel, ohne nun inhaltlich da irgendwas zerlegen zu können oder zu wollen, aber es greift, auch einfach so. Ohne nun diese Statue 'in ihrer Wirkung' schmälern zu Wollen, ..allein die Wellen, die das Gewand schlägt, scheinen endlos, aber: Lacan:"Sie brauchen nur nach Rom zu gehen und die Statue von Bernini zu betrachten, um alsbald zu begreifen, daß sie Lust empfindet, die heilige Therese, darüber gibt es keinen Zweifel" Irigaray:"Nach Rom? So weit? Betrachten? Eine Statue? Einer Heiligen? Von einem Mann in Stein gehauen? Um welche Lust handelt es sich? Um wessen Lust?" (Luce Irigaray, das Geschlecht das nicht eins ist) --CoS 23:31, 30. Mai 2012 (CEST)

Bei mir hat diese Thematik auch insgesamt viele Fragen aufgeworfen. Zuerst die Bedeutung des Phallus. Einerseits wird er mit dem Penis verglichen,andereseits ist er nur ein Symbol. Aber für was? Für Potenz? Im zusammenhang mit der Kastrationsangst und der ödipalen Phase könnte er auch als nötiger Entwicklungsschritt in Richtung Selbsständigkeit Abkoppelung von den Eltern gedeutet werden. Als Entwicklung einer eigenen sexuellen Identität und als Erlangung der Möglichkeit zur sexuellen Reproduktion.Lacan misst ja auch der KAstrationsangst im gegensatz zu Freud einen symbolischen Wert zu. Es geht darum dass Menschen zu menschen werden und ein wesentliches Kriterium ist die sexuelle Entwicklung und Erlangung der Reife und Unabhängigkeit. Im Begriff d. Copula deute ich die Möglichkeit die der Phallus zur verbindung mit anderen menschen zulässt, real und symbolisch.(LEI 31.5. 16.00)


Also, Unabhängigkeit, ja, aber nicht so gänzlich frei von allem...gebunden und eingebettet in ... ist mensch ja immer (phantasma). Inwieweit der Begriff Phallus nun im Realen greift oder noch überhaupt Bedeutung hat, weiß ich nicht, ich glaube eigentlich - da hat dieser Begriff keine, weil das, was 'der Phallus' strukturiert, anhand dessen wir uns ordnen und was weiß ich, gibt es im realen nicht, also Struktur und unsere Ordnung?! Was bedeutet das dann f die 'Verbindung zwischen Menschen', vlt eben das, das es diese zwischen Männchen und Weibchen eigentlich nicht gibt, also dieses "das Geschlechtsverhältnis gibt es nicht", solange das Geschlecht primär gewertet wird. Irgendwo redet Lacan davon, das das Geschlecht sekundär wäre, ob er damit meint, dass dann da diese Unmöglichkeit des Geschlechts-Verhätlnisses verschwunden wäre, weiß ich nicht. Inwieweit nun Identität und sexuelle Reproduktion in einer Linie liegen, würde ich in Frage stellen. Einerseits ja, andererseits der Begriff der Identität, wie wir ihn bis dato hatten,nein. Was die Kastrationsangst betrifft, trifft die nur auf Männer zu, ich glaub ich Seminar X heißt es, dass die Frau bereits kastriert wäre, es gäbe an ihr nichts zu kastrieren, ob er damit nur Frauen meint, die sich einordneten oder nicht, weiß ich nicht. Hatte heute noch zwei intressante Diskussionen, u.a. über all diese Thematik(en), warum der Begriff Phallus für etwas Universelles gelte und die Thematik im Ganzen, wird hier wieder Phallozentrismus reproduziert oder nicht... und eine gute und sehr toughe bekannte meinte, "ja natürlich, was erwartest du dir in einer scientific community voller schwänze". Ich denke immer eher, das bevor man um den Phallus kreist, wäre es gut, um das zu kreisen, was 'das' als Begriff sammt Bestimmung 'erschaffen' hat. Damit meine ich nicht nur Lacan an sich. Das ist zwar wesentlich unbequemer und komplexer, aber potientiell interessanter. Wäre vor allem wichtig, da wenn man von Frau und Mann und bla reden will, sich bewusst sein sollte, wo man nur reproduziert und wo man quasi 'selbst'(was auch immer nun selbst dann noch wäre^^) zu denken beginnt? vielleicht ein kleiner Ansatz-> pushing the boundaries --CoS 02:32, 1. Jun. 2012 (CEST)




ein Versuch Folgendes grob, durcheinander und unvollständig zusammen zu fügen: Schema L, Dreieck „Mutter-Vater-Kind“, imaginäres Dreieck „φ – Mutter – Kind“ (Seminar 5, 183f, 200f), dazu die Triade „Phallus-Mutter-Kind“(Seminar 4) und das 'Etagenmodell' oral,anal,phallisch,skopisch, Über-Ich (Seminar 11, 371f)

Triaden.jpg

Links oben wäre so eine Art 'Gipfel' des Imaginären und rechts unten dieser des Symbolischen.

1: S, das tote Subjekt, ohne Signifikant, (eine Art reales Bündel), eine Art signifikante Kette zirkuliert noch 'über' statt in dem Subjekt ( ∆ im Graph), quasi über die Elternpositionen? φ das Etwas, Phallus, Jenseits. Die gestrichelten Linien des grünen Dreiecks in dem Bereich deuten an, dass es die imaginäre Triade ist, „Spiegelbeziehung“, und aus dem Etagenmodell setze ich hier

(S_a_Aschräggestrichen): Bedürfnis im Anderen, orales Objekt. Ein Mensch kommt auf die Welt, ist vorhanden wie eine Art reales Bündel (es ist „im Bedürfnis des Anderen“, es ist innerh. der Symbiose, die Bezugsperson als kein anderer, eher als es selbst, ohne 'Ich' zu sein, „es ist unsagbar dumm, denn es hat nicht seinen Signifikanten“, „es ist außerhalb der drei Endpunkte“ (also S – a – a' – A ).Es ist eventuell auf der Position φ für die Bezugspersonen, falls dem immer so wäre, müssten die Elternpersonen den 'Kreislauf' sozusagen selbst nochmal in gewisser Weise vollziehen, ab wo? und dies würde bei den Personen, je nach Bezug, unterschiedlich ausfallen?

2: M, Mutter(position), 1. Bezugsperson a, (spannend wäre es, das Spiegelstadium mit reinzuarbeiten, a entspräche dem Strauß links vom Planspiegel, die Vase unter dem Tisch). Etage: (a_Sschräggestrichen_Aschräggestrichen), Anspruch im Anderen/anales Objekt,


3: K, Kind, a` (in der Darstellung des Spiegelstadium wäre a` die Blumen in der Vase auf dem Tisch, die Vase i`(a).

(_-φ _): Beziehung zum Phallus, definiert durch ein Fehlen, Genießen im Anderen. 'Basis' für/von Kastrationsangst. hier vielleicht Privation: das jemand es nicht hat, „...es muss das worum es geht, bereits als Symbol auf die symbolische Ebene projiziert sein“ dort hin → A ? Und zwar aus 'links oben φ'? A als Vater, als zweite Bezugsperson, die hier aber für die erste Bezugsperson wiederum eine Art (bestenfalls) stabile Position darstellt, eine Position auf die sie sich stützen kann, wegen des 'Verbots' auch, ganz salopp, sie kann sagen, „nein, weil er/sie hat nein gesagt“, so muss sie, nachdem sie eine Art erste Trennung 'verursacht' hat (Symbiose) nicht die 'Weiteren' alleine 'tragen'? (Sie selbst holt sich vielleicht mit Hilfe der 'stabilen Position' auf die sie sich beziehen kann aus der Symbiose?) Daher so wichtig, der/die Dritte? Auch damit sich die erste Bezugsperson wiederum selbst als unterworfen zeigen kann? Als unvollständig und begehrend nach φ, dem Jenseits-liegenden, die Grenze wird markiert durch eben den/die Dritte? Da diese/r eben das Begehrte wäre, im symbolischen Bereich, dass was begehrt sei → φ, projiziert ins 'hier und jetzt' – Realität, die begehrte Person (Tätigkeit, was auch immer, bin unsicher was alles Platzhalter sein kann für diesen Ort), dies ist selbst barriert, aber das zeigt sich wie? (Weil diese Person selbst begehrend ist, das zeigt sich in/durch die/das was begehrt wird?). 'Daran' klettert dann das Über-Ich, also kann sich beginnen zu bilden(also das jetzt aus der Kind-Subjektperspektive)? Es taucht hier auch die Frage nach der eigenen geschlechtlichen Identität auf, wenn ich richtig verstand. Vielleicht so, dass bis 'dahin' eher die erste Bezugsperson als 'Bildgeber' möglich war und jetzt als 'Bildgeber' etwas dazukommt, etwas anderes? Und das Subjekt steht zwischen diesen 'beiden' und soll einen Weg finden. Man könnte nun auch sagen, es müsse einen Vater geben, der Mann als „Träger des Phallus“, da er die Grenze daher geeigneter ziehen könne? Andererseits war mein Versuch auch, etwas zu formulieren,was in allen möglichen Familien/Beziehungskonstrukten greift? Die zweite Bezugsperson daher am Platz von A (?), da nur die zweite Person tatsächlich diesen Platz einnehmen kann, die erste Bezugsperson nicht, aufgrund des ursprünglich symbiotischen Gefüges? [aber: bei Fink wäre groß A -auch?- die Mutterposition, mOther,wie gesagt - unvollständig und durcheinander..eher so: das Schema L zeigt eine Art 'Weg' an, die Dreiecke eine Art Rahmen/Gefüge,..]


4: V, Vater(position), A, Signifikant des ÖK (S_x_): skopische Etage, Macht im Anderen, Phantasma, Trugbild des menschlichen Begehrens, Anderer als radikal Anderer. Hier wäre vor allem noch die Angst zu verorten, welches Objekt a man für den Anderen ist „Objekt a hier am stärksten maskiert“, also hier so eine Art 'erstes Mal' als eigenständiges, bereits oder beinahe barriertes Subjekt und um so 'sicherer' es ist, um konsequenter kann es 'weitergehen'? --CoS 21:58, 13. Jun. 2012 (CEST)