5.5.2011

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Filmbeispiel:

Jan Svankmajer (1968): Picknick mit Weismann


Literatur:

Foucault, Michel (1997): Der Mensch ist ein Erfahrungstier, Gespräch mit Ducio Trombadori, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 2. Aufl.

Bruce Fink: The Lacanian Subject. Between Language and Jouissance, Princeton: University Press 1995, dtsch.: ders.: Das Lacansche Subjekt. Zwischen Sprache und Jouissance, aus dem Amerikanischen übers. von Tim Caspar Boehme, Wien: turia + kant 2006.

Jakobson, Roman: Shifters, Verbal Categories and the Russian Verb, in: ders., Selected Writings Bd. 2, The Hague: Mouton 1971, 130-147.


Vom Subjekt als Spaltung

SeinDenkenDescartes.JPGSeinDenkenLacan.JPG


Subjekt als Spaltung.JPG


Doch noch eine Art Frage zum letzten Svankmajer Film: Im Grunde hieß es, alles würde einfach so- automatisiert stattfinden. Was ist mit der Schaufel? Die ja auch- ohne Urheber- schaufelt - aber bei ihr merkt man, dass es nicht ohne Grund passiert? Die Schaufel und ihr schaufeln sind irritierend? Als ob da was dahintersteckt, sozusagen. Wie ist das zu verstehen, vor allem da es nicht besprochen wurde, oder ist es doch irrelevant? --CoS 17:19, 8. Mai 2011 (UTC)

Eine Antwort wird in der nächsten Vorlesung versucht.


Prüfungsfragen zur 8. Vorlesung

1) Nennen Sie einige Annahmen, die Lacan über das Subjekt macht und diskutieren Sie eine.

2) Lacan geht davon aus, dass sein Subjektbegriff eine Art Negativ zu Descartes Annahmen über den Menschen bildet. Wie begründet er das?


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